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Schimmelpilzbefall: Die Probleme wachsen mit
Die häufigsten
Gesundheitsstörungen
durch Schimmelpilze
und Bakterien


Atemwegserkrankungen
79%
Infektanfälligkeit
52%
Kopfschmerzen
33%
Hautaffektionen
26%
Augenreizungen
24%
Konzentrationsstörungen
23%
Schmerzen(Muskeln,Gelenke)
16%
Müdigkeit, Antriebsstörungen
40%
Allergien
41%




Es sind meist mehrere Ursachen, die zum Schimmelpilzbefall führen - und damit zu gravierenden Schäden. Das betrifft nicht nur die meisten Bau- und Einrichtungsmaterialien, wie Stoff oder Kunststoff. Auch Menschen leben bei erhöhtem Pilzvorkommen mit hohem Risiko: Zu den nachgewiesenen Folgeerscheinungen gehören Allergien, Asthma und chronische Erschöpfungszustände. Außerdem stehen die Schimmelporen im Verdacht, viele andere Erkrankungen noch zu verstärken. Die juristischen Spätfolgen können sich ähnlich belastend auswirken: Mieter, Vermieter, Wohnungsgesellschaften, Handwerker sind zunehmend in lange Streitfälle rund um den Schimmelbefall involviert. Wer der Verursacher ist, wer am Ende das Recht oder nur die Kosten auf seiner Seite hat, stellt sich oft erst nach teuren Verfahren heraus. Ein frühzeitiges und vor allem fachgerechtes Sanieren rechnet sich daher in jedem Falle.
Der ideale Nährboden für Pilzkulturen und der Ursprung des Schimmelproblems: Feuchtigkeit. Jedes zweite Gebäude bekommt mehr davon, als es verträgt. Fehlerquellen sind verschieden: Fassadenschäden, falsche Wärmedämmungen von Außenbauteilen, defekte Rinnen oder Drainagen, fehlende oder defekte Abdichtungen im Erdreich gehören dazu. Ob im Einzelfall einer oder mehrere Bauschäden vorliegen, kann nur ein Experte beantworten. Ohne eine genaue Analyse droht arbeits- und kostenintensives "Vorbeisanieren" an den tatsächlichen Ursachen.
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